Carlo Nevio Wilfart (*1998) 

…macht musikalisches Theater <3

Nach umfassender musiktheatraler Frühausbildung und internationaler Karriere als Solist des Knabenchor der Chorakademie Dortmund, 
Studium im Fach Gesang/Musiktheater an der Universität der Künste Berlin und anschließend 
Musiktheater-Regie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.


Engagements als Regisseur führten u.a. ans Schlosstheater Rheinsberg, Konzerthaus Berlin, BKA-Theater Berlin, Literaturhaus Berlin, Theater im Delphi Berlin, die Brotfabrik Berlin, Oper auf dem Lande Hannover und Höri Musiktage am Bodensee.


Engagements als Darsteller und Sänger: Semperoper Dresden, Tonhalle Düsseldorf, Oper Dortmund, Oper Köln, Deutsche Oper Berlin, Ruhrtriennale und Palast der schönen Künste Brüssel u.g.v.m…

Regieassistenzen: Bayreuther Festspielen, Staatsoper Unter den Linden, Badisches Staatstheater Karlsruhe, Aalto Theater Essen, Studio Trafique Köln.

Gelegentlich Synchron-Gesang für deutsche Synchronisationen englischsprachiger Fernsehserien wie „American Dad“.

Kommendes

DIE Show

Bilinguale Survival-Impro nach Robinson Crusoe

13. / 14. / 15. August 2026, Theaterbaracke Wust

Inszenierungen

(chronologisch)

UNBEWUSST, HÖCHSTE LUST!
2026 - Brotfabrik Berlin

DIE LAUNE DES VERLIEBTEN
2025 - Schlosstheater Rheinsberg

GABRIEL
2024 - Literaturhaus Berlin

WINTERREISEN
2023 - Freiraum Berlin

COSÌ FAN TUTTE
2023 - Oper auf dem Lande Hannover

A MIDSUMMER NIGHTS DREAM
2023 - Hochschule für Musik Hanns-Eisler Berlin

ORPHÉE
2023 - Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin

LOVE YET AGAIN
2022 - Theater im Delphi Berlin

IDOMENEO
2022 - Hochschule für Musik Hanns-Eisler Berlin

PEER GYNT
2021 - Keramikmuseum Berlin

KUGELSIEBEN 
2021 - Höri Musiktage

Pressestimmen

„Das ist alles ein bisschen viel.“
– Märkische Oderzeitung (MOZ), 20.04.2025

„Machen Sie es alle so? Mit Joystick?“
– MyHeimat.de, 02.09.2023

„Dafür schickt Regisseur Carlo Nevio Wilfart seinen Hauptdarsteller – den Engel mit den wunderschönen großen weißen Flügeln – erstmal in eine dunkle Ecke der leeren Bühne. (...) Selten ist die Liebe so leichtfüßig und doch bittersüß ausgedrückt worden wie hier. Außer, dass die Verständlichkeit der Texte – wie so oft heutzutage – sehr schlecht ist...“
– O-Ton, 10.09.2022

„Ich muss mir Zeit nehmen, obwohl das das Schwierigste ist“, sagte er (ich).
– Berliner Morgenpost, 17.11.2018